Viele Dinge aus Science Fiction-Serien (und natürlich auch der Literatur oder Filmen) sind technisch innovativ und kreativ erdacht. Doch meist schlicht (nach heutigen Maßstäben) nicht umsetzbar – und übt vermutlich gerade deshalb eine solche Faszination aus. So wie bspw. das Beamen oder auch das Holodeck in Star Trek. Letzteres wird jedoch in großen Schritten erforscht. Okay, „große Schritte“ ist vielleicht übertrieben, aber die heutige VR-Technologie lässt uns immerhin so nah dran sein an einem solchen Erlebnis, wie selten zuvor. Nur einen dicken doofen Helm muss man dabei noch aufsetzen…
Joachim Tesch vom Max Planck-Institut erklärt uns in wunderbar deutschem Englisch-Akzent, wie sie die Oculus Rift-Technologie mit Raumsensoren erweitern und so das Gefühl vermitteln konnten, dass sich eine Person eigenständig in einem digitalen Raum bewegt. Sicherlich eine interessante Erfahrung – und doch nur ein sehr kleiner Schritt in Richtung funktionierendes Holodeck, wie wir es aus Star Trek kennen.
via: cheezburger
Science ftw!